Wie der Name schon sagt handelt es sich bei Festgeld um fest angelegtes Geld, was bedeutet, dass dieses angelegte Geld innerhalb der vereinbarten Frist fest in den Händen der Bank ist. Man hat aus diesem Grund als Anleger innerhalb der Frist so gut wie keinen Zugriff auf sein angelegtes Guthaben. Insofern lässt sich in diesem Zusammenhang als Nachteil diesbezüglich festhalten, dass man bei unerwarteten Zwischenfällen, bei den liquide Reservemittel benötigt werden, nicht auf sein Festgeld zurückgreifen kann.
Die Tatsache, dass es sich bei dieser Form der Geldanlage um einen fest vereinbarten Zinssatz handelt, kann sowohl als Nachteil als auch als Vorteil gewertet werden, dies hängt primär mit der wirtschaftlichen Entwicklung zusammen. Wenn generell die Zinsen fallen, ist dass natürlich positiv für den Festgeldanleger das dieser weiterhin den zuvor vereinbarten, höheren Zinssatz erhält. Demgegenüber besteht natürlich das Risiko, dass bei einer steigenden Zinsentwicklung am Markt, der vereinbarte Zinssatz eventuell niedriger ausfallen kann, als bei anderen Geldanlagen.
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Ich bin in puncto Geldanlage eher vorsichtig, von risikoreicheren Produkten lasse ich lieber die Finger, auch wenn Aktien, usw. bei steigenden Kursen höhere Gewinne bringen als Konten. Schließlich kann man als privater Anleger auch alles verlieren, besonders wenn man beim Thema Finanzen und Geldanlage kein Profi ist. Daher verfüge ich auch über ein Festgeldkonto, mit dem ich schon seit über 3 Jahren gute Erfahrungen gemacht habe. Bei meinem Anbieter sind die Festgeld Zinsen über einen vorher festgelegten Zeitraum konstant.
Das ist ein sehr guter Post. Viele gute Informationen. Ich habe nur eine Frage. Ich suche eine Bankingsoftware und eine Steuersoftware die sowohl auf Windows und auf Mac läuft?